1. Unternehmens-Website: Machen oder machen lassen?
  2. BEYONDER bringt Licht ins Dunkel.
  3. Agentur anheuern – ja oder nein?
  4. Welche Aufgaben soll die Agentur übernehmen?
  5. Wie kommt man an eine gute Marketing-Agentur?
  6. Wie sieht die optimale Zusammenarbeit mit Agenturen aus?
  7. Wie lässt sich das Budget für die Agentur erstellen?
  8. Welche Skills brauchen Webmaster und Content Manager?
  9. Website-Redesigná la Marketingagentur: Der optimale Prozess

Unternehmens-Website: Machen oder machen lassen?

CMS steht für Content Management Systems, was sich wiederum in Inhaltsverwaltungssysteme übersetzen lässt. Wikipedia erklärt das folgendermassen:

CMS ist eineSoftware zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Darstellung digitaler Inhalte (Content) zumeist zur Verwendung in Webseiten,...

Zu den bekanntesten CMS zählen WordPress, HubSpot, Wix und –mein absoluter Favorit – webflow. Und alle haben eines gemeinsam: Selbst völlige IT-Laien können mit diesen Softwarelösungen eine Website erstellen. Ob diese dann gut aussieht, alle Anforderungen erfüllt und – ganz wichtig! – die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe entspricht, das sei dahingestellt. Möglich ist es aber. Und somit kristallisiert sich hier auch schon die erste Erkenntnis.

Ob du deine eigene Website selbst erstellst oder eben eine Agentur beauftragst, hängt in erster Linie von den Antworten auf folgende Fragen ab:

  • Wie nahe liegt die Website-Aktivität an der Wertschätzungskette des eigenen Unternehmens?
  • Und wie wichtig ist diese Aktivität in Bezug auf deine Umsatzzahlen?

So benötigt beispielsweise ein Verkäufer, der seine Warenausschliesslich online verkauft, unbedingt jemanden, der sich um den Webshop kümmert. Klar, denn bei einem analogen, physischen Geschäft gibt es ja auch ein Team, das für den Verkauf zuständig ist. Wenn es für den Laden allerdings Zeit für ein Facelift wird, ein neues Konzept kreiert und umgesetzt wird, dann holt man sich für dieses Unterfangen externe Experten an Bord.
Doch zurück ins Netz. Wenn deine Website nichts weiter ist als eine Visitenkarte, dann brauchst du keinen, der sich darum kümmert. Dass ich von solchen «Internetauftritten» grundsätzlich abrate, das kannst du dir wahrscheinlich denken. Meines Erachtens ist es gerade in solchen Fällen höchste Zeit, eine Werbeagentur zu beauftragen.

Aber was bedeuten diese Erkenntnisse letzten Endes für dein Unternehmen?

BEYONDER bringt Licht ins Dunkel

Wenn du unserem YouTube-Kanal folgst, meine TikTok-Clips kennst und unsere Blogartikel ausgedruckt und eingerahmt deine Bürowände schmücken, dann kannst du diesen kleinen Absatz gerne queer lesen. Du kennst unser Team ebenso wie unsere Herangehensweise und unsere Lösungsansätze. Wenn nicht, dann gehe ich ganz kurz auf die BEYONDER-Philosophie ein.
BEYONDER ist weder Marketing-Agentur noch Beratungsstelle. Wir sind eher dazwischen anzusiedeln. Eine NICHT-Agentur, sozusagen. Natürlich bringen wir gemeinsam zig Jahre Erfahrung aus allen Bereichen der Marketing-Welt mit. Doch wollen wir diesen Wissens- und Erfahrungsschatz nicht nur für unsere Kunden, sondern gemeinsam mit unseren Kunden einsetzen. Unser Ziel ist es, Marketing zu machen, das alle verfügbaren, sinnstiftenden Massnahmen verknüpft und nicht schon nach kurzer Zeit verpufft.

Agentur anheuern - ja oder nein?

Das lässt sich im Grunde leicht beantworten. Stell dir dazu zwei Fragen:

1.    Hast du die Skills und das Know-how, um ein gutes Marketingkonzept auf die Beine zu stellen?

2.    Hast du denn überhaupt die Zeit dazu?

Wenn du auch nur eine von diesen zwei Fragen mit einem «Nein» beantwortest, dann hol dir eine Marketing-Agentur mit an Bord.
Bevor du jetzt aber ganz spontan zum Telefonhörer greifst, überlege dir im Vorfeld, welche Aufgaben die Agentur übernehmen soll. Kläre zudem ab, wie wichtig diese Aufgaben für deinen Unternehmenserfolg sind. Denke daran, dass möglichst viele Skills im eigenen Unternehmen vertreten sind, wenn die Website Umsatz generieren soll.

Welche Aufgaben soll die Agentur übernehmen?

Die Crux ist folgende: Sobald du etwas aus der Hand gibst, dann hast du weniger Kontrolle darüber. Du weisst also nicht genau, was da alles passiert. Wenn diese Aufgaben für dein Unternehmen überlebenswichtig sind, dann kann dieser Kontrollverlust mächtig nach hinten losgehen.
Stell dir einfach vor, dass deine Website abgestürzt ist und du keinen Zugriff auf deine Social-Media-Kanäle hast. Funktioniert dein Unternehmen dennoch? Wenn die Antwort «Nein» lautet, dann kümmere dich selbst drum!

Wie kommt man an eine gute Marketing-Agentur?

Marketingagenturen gibt es wie Sand am Meer. Durchstöbert man die Websites, dann können alle Alles. Das macht die Auswahl aber nicht leichter. Im Gegenteil. Und dann ist da noch die Frage des Geldes. Was kostet dich der ganze Spass letztendlich? Ist teuer auch automatisch besser?
Bevor du dir darüber den Kopf zerbrichst, möchte ich direinen ganz anderen, dafür aber unglaublich wichtigen Ansatz geben:

Der Hauptfaktorbei der Agenturauswahl ist die Zusammenarbeit!

Fachlich sind alle Agenturen mehr oder minder gleichwertig.Aber wenn das Menschliche nicht stimmt, dann funktioniert über kurz oder langdie Zusammenarbeit nicht.

Gehe bei der Agenturauswahl wie folgt vor:

  • Frage in deinem Umfeld und/oder Netzwerk nach Empfehlungen.
  • Suche dazu noch über Suchmaschinen wie Google oder Google Maps.
  • Triff eine Auswahl und frage die einzelnen Agenturen nach Cases, die zu dir passen.
  • Und lanciere unbedingt ein kleines Testprojekt, anhand dessen du die Zusammenarbeit erproben kannst.

Wie sieht die optimale Zusammenarbeit mit Agenturen aus?

Grundsätzlich lässt sich die Zusammenarbeit nicht prognostizieren. Es kann immer wieder passieren, dass sich das gute Bauchgefühl nach dem Kennenlern-Meeting nicht bewahrheitet. Es gibt aber ein paar Insights, welche eure Zusammenarbeit auf ein gutes Fundament stellen.
Halte dir vor Augen, dass Marketingagenturen projektorientiert arbeiten. Desto grösser das Projekt, desto fetter die Gewinnmarge für die Agentur. Ergo bist du mit deinem neuen, grossen Projekt erstmal ‘everybody’s darling’ in der Werbeagentur. Ist das Projekt abgeschlossen und die Agentur muss sich nur noch um den Unterhalt der Website kümmern, dann rutschst du als Kunde in der Beliebtheitsskala nach unten. Das ist auch logisch, denn fette, langfristige Projekte lassen sich besser planen und bescheren den Agenturen reichlich Liquidität.  

Um dem agenturinternen Imageverlust vorzubeugen, mach gleich von Anfang an klar, dass dir eine langfristige Zusammenarbeit wichtig ist. Deine Website ist nicht nur ein weiteres Sechs-Monats-Projekt, sondern Work in Progress! Die Website soll fortlaufend weiterentwickelt werden. Verdeutliche auch, dass du aus diesem Grund ein unternehmensübergreifendes Team bilden möchtest.

Wie lässt sich das Budget für die Agentur erstellen?

In der Regel orientiert sich das Budget am Projekt-Zeitraum. Man startet voll durch, strukturiert den Verlauf nach dem Wasserfall-Prozess und irgendwann ist Schluss.
Anstatt aber auf ein grosses Ziel hinzuarbeiten –beispielsweise das Go-Live einer Website – setze auf viele kleine Milestones. Gehe also lieber früher Live und optimiere dann fortlaufend anhand der Erfahrungen, die du sammelst. Monat für Monat – Schritt für Schritt. So kannst du jederzeit neue Wünsche anbringen und bleibst flexibel. Andererseits sichert sich die Agentur mit solchen Aufträgen ein langfristiges Einkommen.

Mein Tipp: Gib das Ruder nie komplett aus der Hand! Eigne dir genügend Wissen an, um die Website selbst verwalten zu können.

Welche Skills brauchen Webmaster und Content Manager?

WordPress ist voll easy! Oder? Was auf den ersten Blick noch recht überschaubar daherkommt, gestaltet sich auf den zweiten, dritten und vierten Blick schon deutlich komplexer. Wie sieht es zum Beispiel mit dir aus? Kannst du eine Landingpage bauen, Formulare erstellen oder ein neues Angebot integrieren? Falls dir das alles super locker aus der Hüfte raus gelingt, dann zählst du zu den Glücklichen. Wenn nicht, dann musst du wieder einmal Geld in die Hand nehmen und eine Agentur beauftragen.

STOPP!

Wie wäre es denn, wenn du das Geld in einen Design-Kurs steckst. Und danach lernst du die Basics über HTML und CSS. Das kombinierte Wissen nutzt du dann in einem UX-Kurs und setzt dich dann ganz gezielt und ausführlich mit CMS auseinander. Oder du sattelst auf geniale Tools wie Webflow um und lässt dich dazu von einem Experten einlernen.
Es kann durchaus sein, dass du alleine schon bei der Vorstellung an die Kurse Magenschmerzen bekommst. Nicht jedem liegt diese Materie. Und viele haben da auch gar keinen Bock drauf. In diesem Fall greifst du am besten auf das Know-how der Marketingagentur deines Vertrauens zurück.

Website-Redesign à la Marketingagentur: Der optimale Prozess

Wenn es nur um das Anpassen von Texten oder ein paar Fotos geht, dann ist das schnell getan. Wenn du aber jedes Mal eine komplett neue Website in Auftrag gibst, dann lässt sich das deutlich schwieriger umsetzen und geht somit auch ordentlich ins Geld. Definiere deine Anforderungen in solchen Fällen schon beider Website-Konzeption ganz genau. Nur so befähigst du die Agentur, diese schneller umzusetzen. Eine andere Herangehensweise bieten flexible Systeme wie beispielsweise sogenannte Page Builder. Achte aber darauf, dass das System deiner Wahl SEO-freundlich ist und sich leicht bedienen lässt.

Ich hoffe, dass ich dir ein paar gute Ansätze und Tipps mitgegeben habe. Denke daran, dass du dich am besten persönlich mit den Agenturen triffst, deine Anforderungen möglichst detailliert darstellst und die Zusammenarbeit anhand kleiner Projekte erprobst. Genauso gehen wir bei BEYONDER jeden neuen Kundenkontakt an. Eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist für uns das A & O. Kontaktiere uns einfach, wenn dein Interesse geweckt ist.

Keine Sorge: Wir wollen nichts verkaufen. Wir tauschen uns nur gerne aus. Völlig unverbindlich, versteht sich!

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